Die 5 schönsten Frauenbücher

1. Daniel Glattauer – Gut gegen Nordwind
Emmi Rothner will eigentlich nur per E-Mail ein Zeitschriften Abo kündigen und trifft durch einen Tippfehler in der E-Mail_Adresse auf Leo Leike. Ein spannender Email Kontakt baut sich zwischen den beiden Fremden auf, der sich ins Dramatische und Leidenschaftliche steigert. Ein Wanken zwischen Hoffnung und Loslassen. Am Ende bleibt die große Frage: Werden sich Leo und Emmi im realen Leben endlich begegnen?

2. Sarah Lark – Im Land der weißen Wolke
Zwei Frauen, unterschiedlich bis aufs Blut, aus dem London des Jahres 1852 verschlägt es durch ihr Schicksal nach Neuseeland. Ein Roman voller Inbrunst, Liebe und Hass. Zwei Leben, die sich vereinen zu einer großen Familiensaga und im Hintergrund die schöne, fremde Kulisse und Geschichte Neuseelands. Ein Buch, das die Leserin wegträumen lässt, genau das Richtige für verregnete Tage.

3. Anna Gavalda – Zusammen ist man weniger allein
Vier grundverschiedene Menschen, denen das Leben übel mitgespielt hat, treffen in diesem Roman aufeinander. Niemand weiß so recht, was sie zusammenhält, was jeden Einzelnen dazu bewegt, Hilfe zu leisten, der Kleber im Gefüge zu sein, bis die Leserin am Ende das Buch weglegt und genau dieses will: eine Wahlgemeinschaft mit Zusammenhalt. Anna Gavalda beschreibt die Charaktere derart zärtlich, wie nur sie es kann. Ein Buch wie eine Praline, zum Genießen und Träumen.

4. Jennifer Donelly – Die Teerose
London im Jahre 1888. Fiona, ein junges Mädchen aus ärmlichem Haus hat es nicht immer leicht und doch verlässt sie nie der Mut. Sie krempelt die Ärmel auf und steigt empor in einer von Männern regierte Welt, baut ihr Unternehmen zu einem Imperium auf. Viele Rückschläge muss sie erleiden und trotz des Erfolges immer auf der Suche nach diesem einen Mann, der ihr Herz gebrochen hat. Aber nur er ist in der Lage, es wieder zu heilen. Ein historischer Roman, der hinreißend komisch, voller Liebe und Kraft ist.

5. Ian McEwan – Abbitte
Zeit, die träge wie Honig über den Löffel fließt. Unerträglich bis zum Schluss mit einem Ende, das die Leserin so nicht erwarten wird. Die kleine Briony erzählt ihr Leben in einem Buch. Und nicht nur ihr Leben, sondern auch das ihrer Schwester, welches sie durch ein Missverständnis kaputtgemacht hat. Schuldgefühle begleiten sie ein Leben lang. Und die Leserin wird nie genau wissen, ist es Realität oder ist es Traum.